Die Jahreszeiten-Uhr

Meine Lieben,

im vergangenen Dezember habe ich mich aus allen weihnacht-und winterlichen Aktivitäten raus genommen.

Ich bin 7000 Flugkilometer in Richtung Süden gezogen. Im Dezember barfuß am Strand laufen, sich auf die Klimaanlage im Auto freuen, nachdem ich unter der heißen Sonne durch die Wüste gelaufen bin…einfach herrlich. Winter- und Vorweihnachtlich frei habe ich mir meine Zeit schön gemacht.

Nach ca. 7 Tagen in der Sonne kamen mir Weihnachtslieder und Winterlieder in den Kopf. Ohne äußeren Einfluss (Radio/ TV) waren sie da. Als mir das bewusst wurde, dass meine innere Uhr auf Tannenbaum und Zimtplätzchen programmiert ist, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Die Info ist in meinem System. Da ist es egal, ob ich am sonnigen Strand oder in der heißen Wüste bin 🙂

Wieder zurück in Berlin habe ich nur noch die letzten Ausläufer von Weihnachten &Co erlebt.

Die Zeit in der Sonne, Freunde wieder sehen, Land und Leute entdecken habe ich sehr genossen. Mitte Januar habe ich dann gefühlt, dass ich mir selbst aus meiner inneren Jahreszeiten-Uhr Zeit geklaut habe. Da Zeit relativ ist, habe ich sie mir einfach wiedergeholt.

Jetzt im Februar habe ich mir die volle Ladung verpasst. Winterurlaub in Bayern!

Minusgrade, Schnee, frostiger Wind um meine Nasenspitze, Spaziergänge im verschneiten Wald, in der Wintersonne sitzen und sich bis auf die Knochen aufwärmen lassen, heiße Schokolade, Kekse und Lebkuchen gab es auch noch 🙂 🙂 🙂

Es ist nichts verloren, alles kann in seine Ordnung gebracht werden…tick, tack, tick, tack…läuft wieder bei mir.

In diesem Sinne alles Liebe Kerstin

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